Wie funktioniert das Versenden eines Newsletters?

Beim E-Mail-Marketing spielen die Flexibilität und die Qualität, insbesondere die Zuverlässigkeit, eine herausragende Rolle. Hierzu bietet eCircle eine moderne Softwarelösung für die Verzahnung von E-Mail-Marketing und E-Commerce an. Die Produkte sind unter http://www.ecircle.com/de/produkte/e-mail-marketing-software/produktuebersicht.html einsehbar.

Wesentliche Features der Software von eCircle
Die Software von eCircle für das E-Mail-Marketing ist webbasiert und kann in E-Commerce-Systeme sowie bestehende Lösungen für das Customer Relationship Management eingebunden werden. Wichtige Features sind das Echtzeit-Reporting und die Personalisierungsmöglichkeit von E-Mail-Kampagne. Diese Eigenschaften werden beim E-Mail-Marketing immer wichtiger, sie bilden die Grundlage für die Kundenbindung und ermöglichen darüber hinaus einen besseren Verkauf und auch Cross-Selling durch die gezielte Zuordnung von Kunden zu einer bestimmten Kampagne. Ein integriertes Bounce-Management kontrolliert die Zustellung der Mails, Spam und überflüssiger Versand wird über den Doubletten-Abgleich verhindert.
Um die Zustellung Ihrer E-Mails zu gewährleisten, wird mit Whitelisting und gut gepflegten ISP-Relations operiert. ISP-Relations sind die (elektronisch gesicherten) Beziehungen zum Internet-Service-Provicer, die gewährleisten, dass die Mails einer Werbekampagne nicht im Spam-Ordner des Empfängers landen. Über Whitelisting, also dem Setzen des Absenders auf eine weiße Liste – was nur mit ISP-Relations möglich ist – wird die Zustellung gewährleistet. Das stellt im modernen E-Mail-Marketing die wirkliche Herausforderung dar, das Versenden selbst ist weniger problematisch. Seriöse E-Mail-Marketer pflegen ihre ISP-Relations, arbeiten also mit den Internet-Providern zusammen. Das gelingt nur, weil sie sich von Spam strikt distanzieren. So kümmert sich bei cCircle ein Team auf internationaler Ebene um die ISP-Relations, auch um die Beziehungen zu Freemail-Anbietern, des Weiteren ist eCircle bei der CSA zertifiziert (Certified Senders Alliance), der ersten deutschlandweiten Whitelist professioneller E-Mail-Versender. Mit der Unterzeichnung des DDV-Ehrenkodexes hat sich eCircle zu höchsten Industriestandards im E-Mail-Marketing verpflichtet, die Firma engagiert sich darüber hinaus in allen wichtigen Anti-Spam-Initiativen.

Die Vorteile der E-Mail-Software von eCircle
Mit dem regelmäßigen Versand eines Newsletters wird die Kundenbindung wesentlich verstärkt, innerhalb des Customer Relationship Managements nimmt das E-Mail-Marketing eine zentrale Rolle ein. Wesentlich ist dabei der zielgruppenspezifische Versand mit speziellen Kampagnen. Durch die Softwaresteuerung erhalten Kunden diejenigen Informationen, die sie benötigen, auf die sie gewartet haben und auf die sie am Ende auch reagieren. Überflüssige Werbung wird hingegen vermieden. Durch Couponing-Aktionen kann der Point of Sale gezielt unterstützt werden, Branding und Markenimage werden gestärkt, Berührungspunkte mit Kunden werden durch automatisierte Transaktions-Mails und Service-Reaktionen gestärkt. Die Software von eCircle gehört zu den leistungsstärksten Versandlösungen der Welt, das wurde durch unabhängige Studien belegt. Pro Stunde können mit der Software rund 10 Millionen E-Mail versendet werden, was für Unternehmen aller Größenordnungen ausreichend ist.

Massenproduktions von einem Kaffeeautomat

Ich könnte mir vorstellen, dass hier ein Wiederherstellen von verlorenen Daten vielleicht gar nicht möglich ist. Wer kennt sich da aus? Viele Festplatten gehen ja selten “oberflächenmechanisch” kaputt, wie es auch bei einem Kaffeeautomat passieren könnte – die Elektronik, der Lesekopf, ja. Aber das die “Scheiben” durchgängig kaputt gehen, ist ja eher unwahr- scheinlich. Sogar bei einem Headcrash trifft es wenn nur eine bestimmte Zone. gibt es einen dicken Chip und dann die Speicherchips. So sollte es “theoretisch” möglich sein, mit einem einfachen “Ersatzchip” den Speicher auszulesen. Desweiteren speichert der Chip ja die Daten nicht “direkt”, sondern mit einer Verschlüsselung QUER über alle Speicher. Die Frage ist letztendlich auch, wie moderne Chipsysteme überhaupt “kaputt” gehen können, wie zum Beispiel von einem Kaffeeautomat: ihre Temperaturbereiche sind weit, statische Spannung sollte ihnen nichts ausmachen. Meine ersten Memorysticks hier (64mb) laufen irgendwie immer noch – was ich mal geschafft hatte war ein kaputter 1GB Stick, da war wohl eben der “Prozessor” hin. Das war aber eine sehr dubiose Nummer mit einem externen Mac-USB-Hub, der irgendwie sehr seltsam war. Festplatten mögen z.B. eher Temperaturschwankungen, wie bei einem Kaffeeautomat, nicht. Meine sind durchgehend seit Jahren sehr heiß (damn MAXTOR! .) Wenn also die Logikschaltung noch geht, sollte ein Ramdefekt lt. Design der Platten “ausgleichbar” sein. Bei einem Logik- Defekt ist wohl einschicken angesagt – wobei ich mir vorstellen könnte das es Service-Anschlüsse/-Modi gibt, um diese Platten von einer “externen” Logik auslesen zu lassen. Bei einem Blick auf die Leiterplattendesign im verlinkten Test könnte ich mir sehr gut vorstellen, das es zukünftig varianten mit zwei “Lese-Chips” und einer Art Soft-RAID gibt, die dann frei einstellbar bestimmte Bereiche doppelt (dreifach, fünffach?) auf die entsprechenden Chips verteilt. Letztendlich ist das nur das erste Design. Sollte es da bedarf nach “größerer” Sicherheit geben, gibt es immer noch echtes Raid auf mehreren “Platten” .) Und in fünf Jahren eine 250GB Flash mit zwei Lesechips und 200MB/s für 99€ im Geizmarkt ihres Vertrauens. Bedenke, dass das alles auch bei einem Kaffeeautomat passiern könnte. Also allgemein bei jedem elektronischen Gerät.

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