Vielleicht mehr entspannen als unfug bauen!

Wenn man sieht wieviele Cracker Einbrüche am Tag stattfinden dann sollte man sich fragen was eigentlich los ist. Aber sicher ist eins, mankann wohl nicht gerade von einem “Krieg” den nichts anderes will uns “Cyberwar” ja sagen, sprechen. Es ist doch wohl eher ein Spiel sprechen, auch wenn das wohl etwas seltsam anhört. Bei den Untersuchungen von gecrackten Servern (forensics) stellt man eins immer wieder fest, 99% Angriff auf meist lang bekannten Sicherheitsmängeln beruhen und wohl wahrlos durchgeführt wurden (und das meist sogar ohne einen bestimmten Serber als Ziel, da wird einfach gesucht bis man einen verwundbaren server findet). Meistens sind es wohl gelangweilte Studenten oder Schüler etc., die dort am Werk waren. Die sollten sich lieber mal eine entspannung suchen, da kann ich die Seite www.ayurveda-akademie.org empfehlen. Vielleicht kommen sie dann nicht mehr auf so blöde gedanken. Icon Biggrin in Wann hatten wir das letzte mal einen als “stratrgisch wichtig” zu zählenden Einbruch in wirklich sensible Netze? Wenn es sowas gab ist es eh nicht das was wir in den Medien erfahren. Das was wir dort lesen ist privat Sache, einer will besser sein als der andere, nicht mehr nicht weniger. Ich denke gerade die Amerikaner brauchen diese “Pusherei” von privaten “Spielereien” als Rechtfertigung für ihre Aufrüstung, nur schade das die Russen diesmal nicht mitmachen, einen kleinen kalten Krieg II (Version 2.0 im Cyberspace) vom Zaun brechen wäre ja schön gewesen. Wenn amerikaneische Senatoren schon von der “Yellow Menace” sprechen dürfen und damit wieder der Presse die grossen bösen Chinesischen Cracker präsentieren müssen ist das Ziel ja wohl klar. Überlegenheit um jeden Preis, eine Rechtfertigung. Wäre ja auch mal zuschön wenn die Ameriakner mal nicht die grössten, besten und schlausten sein würden. Es wird alles irgendwan wieder eine Wende nehmen und in welche Richtung ist noch

Designermöbel bei Auktionen

Online Auktionen können sehr spannend sein, besonders wenn zum Ende hin noch andere Bieter mitbieten. Jedoch besteht bei einer Auktion immer die Gefahr, dass die Preise kurz vor Auktionsende arg in die Höhe steigen. Wer mitbietet sollte also vorher seine Grenzen kennen, damit die Designer Möbel auch wirklich günstig bleiben. Bei vielen Auktionen hat man sogar das Glück, das es nur wenige Bieter gibt. In diesem Fall kann man beim Designermöbelkauf richtige Schnäppchen machen. Wer seine Designermöbel über das Internet kaufen möchte, darf nicht vergessen auf die Versandkosten zu achten. Hin und wieder versuchen die Verkäufer die Kosten durch die Versandkosten wieder rein zu bekommen. Sie bieten Designermöbel günstig an, schlagen dafür aber horrende Versandkosten rauf. Am Ende ist die Bestellung dann doch nicht mehr so preiswert, wie man es sich vorgestellt hatte. Stimmen der Preis und die Versandkosten, so spricht nichts mehr gegen eine Bestellung. Die Bezahlung erfolgt heutzutage meist im Voraus. Die meisten Online Shops versenden die bestellte Ware erst nach Geldeingang. Man muss sich also ein wenig gedulden, bis die Designermöbel geliefert werden.

USB Sticks – Outdoor-USB-Stick

Kommt darauf an. einen Reader immer mitschleppen ist keine geniale Lösung und bis alle Rechner, an denen ich mich zu schaffen mache einen Reader eingebaut haben (sich also das Mitschleppen erübrigt), dürften noch ein paar Jährchen vergehen. naja, wird schon schneller gehen. Card Reader haben recht viele in meinem Bekanntenkreis. Aber stimmt schon, USB-Sticks sind *derzeit* noch praktischer. Dazu kommt, dass nur neuere Rechner von diesen Medien booten können. Außerdem machen angeblich die Multicardreader bei Linux Probleme. Hat da wer Erfahrungen? Positive wie negative? ja. Beim 2.4er Kernel gabs das Problem, dass nur dann ein Slot angemeldet wurde, wenn auch ein Medium drin steckte. Interne Card-Reader waren damit nicht sinnvoll zu betreiben. Kann auch sein, dass es ein Problem des Hotplug-Managers war. Seit dem 2.6er Kernel hat sich das Problem in Luft aufgelöst. Cardreader einstecken und schon hat man 4 SCSI-Laufwerke (über 4 LUNs). Karte einstecken, mounten, fertig. Einwandfrei. Jetzt will ich mir ein paar interne Reader kaufen, so teuer sind die ja nicht mehr. Ist zumindest zu Hause praktischer, als das externe Teil. Aber für Unterwegs nimmt man zu Sicherheiit lieber noch den externen mit. Ist da nicht so gross. Die DigiCam wiegt mehr… Icon Biggrin in Na hoffentlich wird das bald so sein. Wenn aber genügend Käufer bereit sind, 15EUR für einen Reader auszugeben, so wären die Hersteller/Händler ziemlich blöde, wenn sie den Preis senken würden. Angebot und Nachfrage. Die Preise WERDEN sinken und tun es jetzt schon. Vor kurzem hat ein externe USB2.0-Reader bei Reichelt noch 19,90 gekostet, letzte Woche bei Lidl ganze 11,90. Ein internes Floppy-Laufwerk kostet um die 7 bis 10 Euro. Das zum Thema! Ich schätze, ein interner USB2.0 Cardreader wird in ein paar Wochen/Monaten genauso viel wie ein Floppy-Laufwerk kosten. OEMs zahlen wie immer weniger. Im Gegensatz zum Floppy-Laufwerk gibt es bei so einem Cardreader keine beweglichen/mechanischen Teile. Nur Plastik und ein bisserl Elektronik. Extrem billig herzustellen! das zum thema outdoor-usb ^^

Jeder Hobbyfotograf wird zum Druckdesigner, einfach und unkomliziert

Die digitale Fototechnik schafft neue Gestaltungsmöglichkeiten. Bei der analogen Fotografie lagen vielfach alle Bilder in Fotoschachteln herum oder sie wurden mühevoll in dekorative Fotoalben eingeklebt. Bei den Bildunterschriften war immer die Angst vor Schreibfehlern vorhanden. Je nach Kreativität wurde gezeichnet, um Individualität zu vermitteln. Einsteckalben sind eine schnelle Möglichkeit, beim Urlaubsbilder-Wirrwarr Ordnung herzustellen. Bei Lampenlicht erschwerten Reflexionen auf der Folie das Betrachten. Durch digitale Fototechnik entsteht bei jedem Motiv eine Bilddatei, die sich ideal am PC oder Terminal im Shop nacharbeiten und zuschneiden lässt. Professionelle Gestaltungsangebote verwandeln Hobbyfotografen zu Druckdesignern.

Ein individuell gestaltetes Fotobuch erinnert nicht nur an besondere Urlaubserlebnisse. Familiäre Feierlichkeiten, beeindruckende Bildmotive von den verschiedenen Jahreszeiten mit Gedichten versehen oder eine Galerie aller Familienmitglieder laden im Buchregal zum Betrachten ein und werden gern als ein besonders persönliches Geschenk genutzt. Kleine Buchausführungen passen in jede Handtasche und die Lieben sind überall dabei.

Die Gestaltung eines Fotobuches wird leicht gemacht. Jede Foto-Bestellsoftware bietet in der Regel diese Möglichkeit an. Vielfältige Vorlagen von gemustert bis unifarben können für die Hintergrundgestaltungen der einzelnen Seiten genutzt werden. Unterschiedliche Themen sind möglich, Muscheldeko für den Strandurlaub oder dezente Wolkengebilde für schöne Tage im weiten Land. Wer jedoch lieber persönliche Hintergrundideen einarbeiten möchte, kann diese Dateien dafür hochladen. Das Platzieren der einzelnen, optimal bearbeiteten Fotos ist einfach. Diese können verschoben und gedreht werden, bis jede Seitengestaltung den eigenen Vorstellungen entspricht. Ebenso werden bei der Textgestaltung durch vielseitige Formatierungsmöglichkeiten ansprechende Ergebnisse erzielt. Jedoch ist dabei wichtig, die gute Lesbarkeit als oberstes Gebot zu beachten. Weniger ist so vielfach mehr. So kann man auch Bilder von Rudergeräte sehr gut darstellen lassen. Das ist aber wieder ein anderes Thema.

Jedes Fotobuch kann beim Bearbeiten abgespeichert werden. Der Vergleich unterschiedlicher Layouts erleichtert die Entscheidung für die eigene optimale Lösung. Jedes Design soll noch nach Jahren beeindrucken. Unkompliziert wird abschließend die Auftragserteilung mit allen erforderlichen Angaben abgearbeitet. In wenigen Tagen liegt ein professionelles Druckerzeugnis mit ansprechender Bildqualität vor.

Kultur-Flatrate?

Du bezahlst aber auch Opernhäuser mit deinen Steuern, Subventionen
für Bauern die irgendwelchen Karm anbauen den du nicht magst,
Fördergelder für Länder von denen du nicht weisst wo sie liegen etc.
das ist ja heutzutage “normal” … Icon Sad in

Wenn es so wäre, dass die Einsparungen im Strafverfolgungssektor und
die gesamten weiteren externen Effekte einer solchen Flatrate dem
Staat insgesamt soviel Geld einsparen, dass du im Endeffekt nichts
drauflegen musst – wärst du dann damit einverstanden?
Ich kann mir das nicht vorstellen. Wenn es so laufen kann wie bei der
GEZ oder anderen ählichen pauschalen “vergütungsvereinen” . Es
bekommt immer nur der das Geld, der die grösste lobby/beziehungen hat
Icon Smile in Zudem geht ein großer Teil schon in der verwaltung drauf. Im
Prinzip wird damit jede kleinere Firma “plattgemacht”, die dann ebend
kein Geld aus der komischen “flatrate” beziehen können. Ein großes
Label braucht nicht mehr auf Qualität zu achten; ist doch eh sch*
egal wer was wieviel runterläd. Es zählt vermutlich eh nur die Masse
und Beziehungen in diesem System. Ein solche Abrechnungsversion
funktioniert daher nicht richtig/kann auch gar nicht.
Könnte man ja ebenso andere “Flats” einführen; Gastronomie-Flat
(fressen überall soviel man will und pauchal fuer 500EUR); Auto-Flat
(pauchschal jedem monat 200EUR), Haus/Wohn-flat (auch mal pauschal
500EUR jedem monat)… etc. etc. Man wird schnell sehen das das
völliger (zudem recht schnell sehr teuerer) Unsinn ist Icon Wink in Jeder hat
völlig andere Wünsche. Dem einen interessiert mehr sein Haus, dem
anderen halt irgendwelche Musiktitel, dem anderen Software, dem
anderen essen Icon Wink in
Wenn der P2P-User ebend straffrei “einkaufen” will, soll er das halt
auch zahlen was die content-industrie für ihren Titel haben will
(oder er verzichtet auf den entspr. Titel)….
Wenn ich ein produkt für einen völlig utopischen Preis anbiete, wird
das auch keiner kaufen; habe also auch keienn Umsatz und kein Gewinn.
Damit regelt der Markt sich selbst. Alles andere funktioniert nicht;
in der Masse ist es sogar sehr schädigend.

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